+++   24.08.2017 68. Parkfest in Teuchern  +++     
     +++   25.08.2017 68. Parkfest in Teuchern  +++     
     +++   26.08.2017 68. Parkfest in Teuchern  +++     
     +++   27.08.2017 68. Parkfest in Teuchern  +++     
     +++   28.08.2017 68. Parkfest in Teuchern  +++     

Einheitsgemeinde Stadt Teuchern

Die Einheitsgemeinde Stadt Teuchern besteht seit 01.01.2011 aus den Ortschaften Teuchern, Deuben, Gröben, Gröbitz, Krauschwitz, Nessa, Prittitz und Trebnitz.

Sitz der Verwaltung ist die Stadt Teuchern.

 

Die Einheitsgemeinde Stadt Teuchern zählt gegenwärtig ca. 9.300 Einwohner.

Unsere 8 ehemaligen Gemeinden bilden Ortschaftsräte. Ein gemeinsamer Stadtrat, der in 2010 gewählt wurde, entscheidet über die Angelegenheiten in der Einheitsgemeinde Stadt Teuchern.

Die Erledigung aller Aufgaben nehmen die Mitarbeiter der Einheitsgemeinde Stadt Teuchern wahr. Hierzu stehen den Bürgern die Mitarbeiter der verschiedenen Fachämter, der Kindereinrichtungen  oder des Bauhofes zur Verfügung. Unsere Zielstellung ist es, allen Bürgern eine unbürokratische und bürgernahe Bearbeitung ihrer Anliegen zu ermöglichen.

Markt 21
06682 Teuchern

Telefon (034443) 520
Telefax (034443) 52118

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.stadt-teuchern.de


Aktuelle Meldungen

Aktion Biotonne

(05.07.2017)

Infos zur Biotonne

 

Die Hälfte unserer Abfälle im Haushalt sind kompostierbare „Naturabfälle“. Das sind in Deutschland 9 Millionen Tonnen. Davon landen bereits 4 Millionen Tonnen in der Biotonne, 5 Millionen Tonnen Gartenabfälle, Gemüse-, Obst- und Essensreste im normalen Müll – was für eine gigantische Verschwendung von wertvollen Rohstoffen.

 

Warum Küchenabfälle getrennt sammeln?

Strom & Kompost

In Kompostieranlagen entsteht aus Bioabfällen Kompost, ein hochwertiger und natürlicher Bodenverbesserer in Gartenbau und Landwirtschaft; Kompost ersetzt herkömmlichen Kunstdünger und Torf.

Biogasanlagen können aus Obstschalen, Spaghetti-Resten oder abgelaufenem Quark Strom und Wärme erzeugen. 

 

Das Gesetz und die Sortierpflicht

Bioabfall getrennt zu sammeln, ist in vielerlei Hinsicht sinnvoll. Das hat auch der Gesetzgeber erkannt: Seit dem 1. Januar 2015 müssen Bioabfälle flächendeckend getrennt gesammelt werden. Das

verlangt das Kreislaufwirtschaftsgesetz der Bundesregierung von den öffentlich rechtlichen Entsorgungsträgern.

 

Was gehört in die Biotonne?

Was beim Kochen und Essen übrig bleibt:

  • Gemüse- und Obstschalen
  • Eierschalen
  • Käsereste bzw. -rinde (unbehandelt, natur)
  • Alle Essensreste – auch gekochte Essensreste einschließlich Fleisch und Fisch
  • Reste von Milchprodukten wie Joghurt oder Quark – Milch bitte nicht
  • Fischgräten und Tierknochen
  • Teebeutel, Teereste sowie Kaffeesatz und Kaffeefilter
  • Altes Brot und Brötchen, Kuchen und Gebäck
  • Küchenkrepp und Servietten
  • Aber auch alle Grünabfälle von Beeten, Bäumen und Büschen sowie Blumenerde, Heu und Stroh, Laub, Reisig und Rasenschnitt. Bei Zimmer- und Balkonpflanzen bitte den Plastiktopf entfernen

 

Was gehört nicht in die Biotonne?

  • Kunststoff
  • Plastiktüten, auch keine Bioplastiktüten
  • Steine
  • tote Tiere

Gar nicht gut, aber es passiert:

Vergessene Lebensmittel

Lebensmittelverschwendung ist ein großes Problem. Viele Lebensmittel sind weit über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus genießbar. Falls trotzdem der Käse oder die Himbeeren im Kühlschrank verschimmeln, sollten diese dringend über die Biotonne entsorgt werden. Ganz wichtig: Die Verpackung muss leider draußen bleiben und wird getrennt entsorgt. Kein angenehmer Handgriff, aber eben auch kein Hexenwerk.

Sehen Sie es als Erinnerung, beim nächsten Einkauf genauer zu planen, was rechtzeitig verzehrt werden kann.

[Abfallwirtschaft Sachsen-Anhalt Süd]

[Aktion Bio-Tonne]

Was tun bei Starkregen und Sturzfluten?

(15.12.2016)

Katastrophen wie das Hochwasser im Juni 2013 erinnern uns daran, dass wir Naturereignisse nicht beliebig kontrollieren können. Hochwasser sind Teil des natürlichen Wasserkreislaufes und begünstigen eine heterogene, natürliche Gewässerstruktur. Die Natur kennt keine Hochwasserschäden. Durch Eingriffe des Menschen wurden das Gewässer und die Flussaue verändert und einer zunehmenden wirtschaftlichen Nutzung unterworfen. So erhöhten sich Hochwasserrisiko und Hochwasserschadenspotential gleichzeitig.

Moderner Hochwasserschutz basiert auf der Analyse des Hochwasserrisikos und des Hochwasserschadenpotentials und zielt auf die Minderung von Schäden.

Auch nach längen Zeiträumen ohne Hochwasser gilt:

 

Nach der Flut ist vor der Flut.

 

Ein Jeder ist gefordert sein Hab und Gut entsprechend zu sichern. Dazu finden Sie hier viele Links, die Ihnen nützliche Informationen geben können.

[Flyer Starkregen und Sturzfluten]

[Hochwasserschutzfibel (nicht barrierefrei) (5,18 MB)]

[Karte der möglichen Überflutungsflächen]

[Hochwasser Paß]

[Hochwasservorhersage]

Integriertes Stadt- und Gemeindeentwicklungskonzept

(20.09.2016)
Im Rahmen des Programms „Kleinere Städte und Gemeinden – überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke“ entwarf die Fa. Kewog Städtebau GmbH ein integriertes Stadt- und Gemeindeentwicklungskonzept für die Einheitsgemeinde Stadt Teuchern. Dazu gehört eine umfassende Einbindung einer breiten Öffentlichkeit und einer Vielzahl von Akteuren der Stadt- und Gemeindeentwicklung. Ein Aspekt davon ist die Veröffentlichung der ersten Entwurfsfassung des Stadt- und Gemeindeentwicklungskonzepts auf dieser Internetseite.
Das vollständige Konzept können Sie unter dem Punkt Downloads herunter laden.

[Integrierte Stadt- und Gemeindeentwicklungskonzept]

[Kewog Städtebau GmbH]

Information zum Änderungsgesetz des Gesetzes zur Versorge gegen die von Hunden ausgehenden Gefahren vom 27.10.2015

(18.12.2015)

Information zum  Änderungsgesetz des Gesetzes zur Vorsorge gegen die von Hunden ausgehenden Gefahren vom 27.10.2015 und die sich daraus ergebenden Verpflichtungen für Hundezüchter

 

 

Zum 01.03.2016 treten die neuen gesetzlichen Regelungen aus dem Änderungsgesetz des Gesetzes zur Vorsorge gegen die von Hunden ausgehenden Gefahren vom 27.10.2015 in Kraft.

 

Darin wurde  § 3 Abs. 4  neu eingefügt, darin heißt es, dass  die Zucht, die Vermehrung und der Handel mit gefährlichen Hunden nach § 3 Abs. 2  des Gesetzes verboten sind.

 

Dies betrifft daher alle Hundehalter,

 

  • von Hunden der Rassen Pitbull-Terrier, American Staffordshire-Terrier, Staffordshire-Bullterrier, Bullterrier sowie deren Kreuzungen untereinander oder mit anderen Hunden (unabhängig vom Geburtsdatum).

 

Ich weise darauf hin, dass ab dem 01.03.2016 Verstöße gegen das Zucht-, Vermehrungs- und Handelsverbot der o. g. Rassen und Kreuzungen bußgeldbewehrt sind und mit einer Geldbuße bis 10.000,00 € geahndet werden können.

 

 

 

Stadt Teuchern

Ordnungsamt

[Download]