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Deuben

Wappen der ehemaligen Gemeinde Deuben

Einwohnerzahl:
983 (Stand: 31.03.2013)

Ortsteile:
Deuben (mit Tackau), Naundorf, Wildschütz (mit Nödlitz)

Erste urkundliche Erwähnung:
1017

Fläche:
8,79 km²

Ortsbürgermeister
Bernd Topf


Die Ortschaft Deuben besteht aus den Ortsteilen Deuben mit Tackau, Naundorf, Wildschütz mit Nödlitz. Die Entfernung von Deuben zur Autobahnauffahrt A 9 Weißenfels beträgt 11 km und zur Stadt Zeitz 8 km. Vom Bahnhof Deuben können Reisende in die Richtungen Zeitz - Leipzig und Weißenfels - Halle fahren.

Der Name Deuben kommt von dub (altsorbisch) und bedeutet Eiche. Erstmalig wurde der Ort im Jahre 1017 urkundlich erwähnt. Vorgeschichtliche Funde in Deuben und Wildschütz zeugen jedoch davon, dass unsere Gemeinde schon in grauer Vorzeit bewohnt war. Deuben liegt 190 m über dem Meeresspiegel. Mitten durch unsere Gemeinde fließt die Nödlitz.

Die Ortschaft Deuben, mit einer Fläche von 8,79 km² und 1.136 Einwohnern, ist durch den Bergbau geprägt. Die Mibrag mit einem Industriekraftwerk und einer Braunkohlenstaubmahlanlage ist der größte Arbeitgeber. Kontinuierlich wird in unserer Gemeinde an der Infrastruktur gearbeitet. Alle interessierten Haushalte werden mit Fernwärme aus dem Industriekraftwerk versorgt.


In der Deubener Kirche, die 1906 eingeweiht wurde, finden Gottesdienste statt. In Deuben befindet sich ein Bergbaumuseum, in dem die Entwicklung des Braunkohleabbaus unserer Region dokumentiert wird. In dem Museum gibt es auch eine Ausstellung über den in Nödlitz geborenen Helden der Befreiungskriege Heinrich August von Helldorf. Auf unserem Sportplatz und der Kegelbahn können sich Interessierte sportlich betätigen.

Um Deuben sind Spaziergänge über die Hochkippe zum Silbersee, zum Naherholungsgebiet Mondsee oder zum Tagebaurestloch Vollert und zum Burghügel möglich. Wenn Sie noch mehr über unsere Gemeinde erfahren möchten, besuchen Sie uns einmal. Sie sind jederzeit herzlich willkommen.